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	<title>Quidquid agis &#187; it</title>
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	<description>Michael Schumann - IT und sonst so...</description>
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		<title>Studentischer Verteiler</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektanfrage über den studentischen Verteiler einer Informatikfakultät]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anfrage</strong></p>
<p>Moin</p>
<p>Wer beherrscht Delphi gut?</p>
<p>Soweit ich weiß soll ein Programm geschrieben werden, aber hab auch<br />
keine genauen Informationen, da dich auch eine Anfrage erhalten haben und diese hier weiterreiche</p>
<p><strong>Antwort</strong></p>
<p>Moin</p>
<p>Wer beherrscht Kaffeekochen gut?</p>
<p>Soweit ich weiß soll Frühstück gemacht werden, aber hab auch keine<br />
genauen Informationen, da dich auch eine Anfrage erhalten haben und diese<br />
hier weiterreiche</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Liebe zu den Fenstern</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 00:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und co.]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ich Fenster liebe? Sie bringen mir das sonst als Keller-Informatiker laut Klischee stets vorenthaltene Licht, sind CO2-Ausstoß-reduzierend und bieten immer wieder Anlass das Navigationsgefühl von Vögeln zu bezweifeln.
Aber eigentlich greifen Fenster noch tiefer und bieten eine sehr praktische Eigenschaft. Man kann sie öffnen und schließen. Wow, tolles Idee &#8211; wäre nicht darauf gekommen! &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ich Fenster liebe? Sie bringen mir das sonst als Keller-Informatiker laut Klischee stets vorenthaltene Licht, sind CO2-Ausstoß-reduzierend und bieten immer wieder Anlass das Navigationsgefühl von Vögeln zu bezweifeln.</p>
<p>Aber eigentlich greifen Fenster noch tiefer und bieten eine sehr praktische Eigenschaft. Man kann sie öffnen und schließen. Wow, tolles Idee &#8211; wäre nicht darauf gekommen! &#8211; Aber tatsächlich ist der Zustand in der Mitte bedeutsam: das offene Fenster. Aus ihm kann man Dinge werfen. Waren es bei meinem vorwiegend kiloschwere Stoffschildkröten oder in der Schule die Federmappe von Klassenkameraden, die mit den Worten &#8220;Das machst du doch eh nicht&#8221; ihre Federmappen fliegen sahen, so hat man durchaus den einen oder anderen beim Entsorgen seines Rechners beobachtet.</p>
<p>Das EDV-Equipment von Bildschirm über Tastatur bis zum Rechenknecht selber wurden schon einige Male der Schwerkraft anvertraut. Nicht umsonst gab Microsoft seiner Betriebssystemproduktlinie den Namen Windows. Hier lächelt einen nicht nur das Kürzel &#8220;WIN&#8221; an, das wohl eher als Marketinggag für die Buchhalter des Softwareriesen gedacht war. Nein, auch die Metapher des Fensters trifft immer wieder zu. Kaum ist Windows geöffnet, sieht man hinaus &#8211; oder hinein. Entweder in eine Welt des Chaos, respektive Applikationsdschungel, oder eine Welt der Verzweiflung, respektive der Benutzer. Und irgendwann übermannt einen das Gefühl wieder. Der geplagte Mensch möchte einfach nur das Ventil Fenster nutzen und seien Ärger hinauswerfen. Die Tastatur ist greifbar, Kaffepötte auch und so fliegen sie wieder in kurzen energischen Wurfreflexen. Leider ist der Leidtragende der Monitor oder der Flachbildschirm. Er kann am wenigsten dafür, ist passiv und eigentlich doch ganz nett &#8211; aber er zeigt uns ja das Fenster.</p>
<p>Ich plädiere für eine Amnestie des Bildschirms. Leute, öffnet eure Fenster, lasst Luft herein und werft, wenn es denn sein muss, eure Fenster-Rechner durch die Löcher in der Wand hinaus. Wenn möglich konzertiert, denn wenn die IKEA-Bäume wieder fliegen, dann fühlen sich auch die Computer in ihrem Schicksal nicht so allein.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BzczL7sSbDg" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/BzczL7sSbDg" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		<title>Elektronische Gesundheitskarte</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 17:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und co.]]></category>
		<category><![CDATA[Uni und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[egk]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitskarte]]></category>
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		<category><![CDATA[kryptografie]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bundesweite Vernetzung des öffentlichen Gesundheitssystems in Deutschland ist eins der herausvorderndsten IT-Projekte der Regierung. Für den Patienten soll das sichtbarste die elektronische Gesundheitskarte (eGK) im Chipkartenformat sein. Doch wie ist es mit der Sicherheit seiner Daten bestellt. Das Fraunhofer-Institut hat dazu ein Konzept entwickelt. Im Rahmen der Kryptologie-Vorlesung stelle ich hier eine kurzen Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bundesweite Vernetzung des öffentlichen Gesundheitssystems in Deutschland ist eins der herausvorderndsten IT-Projekte der Regierung. Für den Patienten soll das sichtbarste die elektronische Gesundheitskarte (eGK) im Chipkartenformat sein. Doch wie ist es mit der Sicherheit seiner Daten bestellt. Das Fraunhofer-Institut hat dazu ein Konzept entwickelt. Im Rahmen der Kryptologie-Vorlesung stelle ich hier eine kurzen Überblick über die Verschlüsselung in der eGK zur Verfügung: <a href="http://www.m-schumann.de/wp/wp-content/media/2009/03/krypto_gesundheitskarte.pdf">Die Elektronische Gesundheitskarte im kryptografischen Kontext</a>.</p>
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